Dieses wird seit Jänner 1998 durch ein HACCP-Konzept nach internationalem Vorbild ergänzt. Die VOG arbeitet mit der

, einem erfahrenen Saatguterzeuger, zusammen. Dies garantiert einerseits eine nachhaltige Versorgung mit
gentechnikfreiem Saatgut. Andererseits bedient sich die VOG des bei der Saatguterzeugung über Jahrzehnte erprobten Kontrollapparates dieser Firma. Es darf nur Ernteware von anerkannten Flächen übernommen werden. Von jeder Anlieferung werden 2 Muster gezogen. Die Lagerung erfolgt getrennt in eigenen Silozellen bzw. Flachlagern, die entsprechend gekennzeichnet sein müssen. Die Menge der gelagerten Ware hat mit den Mengen, die laut Ankaufscheinen übernommen worden sind, übereinzustimmen. Jede Silozelle muß bemustert und untersucht werden. Von der Ölmühle ist die Ware getrennt zu übernehmen, getrennt zu lagern und getrennt zu verarbeiten. Von jeder Anlieferung sind wiederum 2 Muster zu ziehen. Es sind Untersuchungen auf Reinheit, FFA (= freie Fettäuren), Glucosinolate, Rückstände (chlorierte Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle), Einhaltung der Sorten (mittels Elektrophorese) durchzuführen. All das gibt der VOG die Sicherheit, garantieren zu können, daß bei der Produktion von

keine genmanipulierten Rapssaaten verarbeitet werden. Aus diesem Grund wird das Produkt mit einem Garantiesiegel gekennzeichnet
.